Alternativen zum Tierversuch

 

Solange nicht alle Tierschutzorganisationen, Tierschützer, Tierrechtler, Tierbefreier, die Tierschutzparteien, Politiker die sich für Tierschutz einsetzen und Menschen die Tiere ablehnen, damit beginnen sich zu einer homogenen Gruppe zusammenzuschließen, die gemeinsam das Ziel verfolgt Tierversuche abzuschaffen, werden die Erfolge auf diesem Gebiet sich auch in Zukunft immer in bescheidenen Grenzen bewegen. Nur gemeinsam können wir siegreich sein.

 

Weil Tierversuche im Europäischen Arzneibuch zwingend vorgeschrieben werden, müssen wir hier ansetzen. Wir brauchen Beweise, die den Unsinn von Tierversuchen belegen.

 

 

Asthmaforschung ohne Tierversuche

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/AsthmaMedikamente-ohne-Tierversuche/story/18717051

 

Botoxtests ohne Tierversuche

http://mein-erfahrungsbericht.de/html/botox_ohne_tierversuche.html

 

Verzicht auf Tierversuche durch Biointerfaces Programm. Dieses bietet neue Ansätze für die Steuerung des Stammzellenverhaltens und innovative Krebszellentherapie.
http://www.bio-pro.de/magazin/thema/05144/index.html?lang=de&artikelid=/artikel/06904/index.html

 

Ein neues Verfahren ohne Tierversuche ist der PluriTest, der dazu dient Stammzelleneigenschaften zu erforschen.

http://news.doccheck.com/de/article/203441-stammzellenforschung-ohne-tierversuche/

 

Krebs besiegen, durch Entzug von Zucker? Scheinbar eine längst bekannte Methode.
http://inge09.blog.de/2011/08/08/krebszellen-sterben-zucker-mehr-bekommen-11628829/

 

 

Zitat: Mit dem sogenannten LD50-Test wird jene Konzentration des Gifts ermittelt, die nach einer bestimmten Zeit 50 Prozent der Tiere tötet. Jedes Jahr verenden so weltweit etwa 600 000 Mäuse. ....

Neuer Test ist kostengünstiger, schneller und zudem präziser 

.... «Der LD50-Test ist aufwendig, teuer, äusserst grausam für die Tiere und wird in Fachkreisen wegen seiner Ungenauigkeit diskutiert», so Bitz.
http://www.sonntagszeitung.ch/wissen/artikel-detailseite/?newsid=204970

 

Vollhauttest soll zukünftig Tierversuche ersetzen
http://www.henkel.de/ueber-henkel/news-2007-17594_tests-zur-sensibilisierung-der-haut-zukuenftig-ohne-12728.htm

Impfstoffhersteller Biotech in Bern testet zukünftig seine Produkte in Vitro.
http://www.tierrechte-bw.de/index.php?option=com_content&view=article&id=294:firma-biotech-kuenftig-ohne-tierversuch

 

In Vitro Verfahren mit menschlichem Gewebe von operierten Personen oder von verstorbenen Menschen bietet gute Resultate.



Computersimulation benutzt man um Lebensvorgänge abzubilden, in der Biomedizin aber auch in der Neurobiologie, um Funktionen des Zentralen Nervensystems zu veranschaulichen. Computersimulationen bekommt einen immer höheren Stellenwert in der Ausbildung. So können Studenten heute anhand von Computer Programmen (Rat Stack) das Sezieren von Mäusen erlernen.



Filme bieten heute bereits eine Alternative um Studenten Operationstechniken beizubringen.

 

QSAR Methoden dienen dazu anhand mathematischer Modelle biomedizinische, toxikologische und pharmakologische Prozesse zu berechnen.



Radioimmunoassays dienen dazu, Hormone im Blut zu bestimmen.

 

Elekrophysische, magnetische und bildgebende Verfahren ersetzen heute schon oft Läsionsexperimente.



Dies alles sind erste Ansätze, die Zahl der für Versuchsreihen verwendeten Tiere, zu verringern. Würde der Verbraucher sich bewusst für Tierversuchsfreie Produkte entscheiden, würde dies die Hersteller in Zugzwang bringen um finanzielle Einbußen zu vermeiden. Bisher führen Alternative Verfahren die Tierversuche ersetzen, nur ein Schattendasein. Ihre Ernsthaftigkeit würde durch Lehrstühlen an Universitäten untermauert, doch daran fehlt es. So sind sie bisher nichts weiter als ein Placebo, dass Tierversuchsgegner ruhig stellen soll, denn die Anwendung der alternativen Verfahren wird nicht ausreichend durchgesetzt, denn dies würde ja die Freiheit auf Forschung und Lehre einschränken.

http://www.tierrechte.de/themen/tierversuchsfrei/lehrstuehle-fuer-tierversuchsfreie-forschung 


 

 

Produkte ohne Tierversuche

Yves Rocher, seit 1989 keine Tierversuche
http://www.yves-rocher.de/control/com/de/nachhaltige_entwicklung/ethische_kosmetik/verzicht_auf_tierversuche/

Firma Tol, Kosmetische Produkte ohne Tierversuche
http://www.esthertol.com/

Joveka, Kosmetik ohne Tierversuche
http://www.joveka.de/ueber_uns.htm

Pepsi Cola und Coca Cola verzichten auf Tierversuche
http://www.peta2.de/de/die_nachricht_des.425.html 

RINGANA Nahrungsergänzung, verzicht auf Tierversuche
http://www.viasalutis.de/produktpartner/ringana/

Fortsetzung folgt....

 

Katzennahrung ohne Tierversuche

Miapur

axel.lied@petdelight.de

Almo nature

consumer@almo.it
http://www.almonature.it

Anifit

info@anifit.com
www.anifit.com

Aras, Bona Ventra

kundenservice@aras.de
www.aras.de

Boswelia

mail@boswelia.de
www.boswelia.de

Bozita, Katty,

info@bozita.com
www.bozita.de

Best choice, Dr. Clauder's, Litina Katinka, Super Cat,

info@iphgroup.de
www.iphgroup.de

deuka Katzenfutter

duesseldorf@deuka.de
www.deuka.de

DR. ALDER'S, PRINCESS; MYLADY;

info@dr-alder.de
www.dr-alder.de

Gimpet, Shiny Cat

info@gimborn.de
www.gimborn.de

Grau

info@grau-gmbh.de
www.grau-tiernahrung.de

Happy Cat

info@happycat.de
www.happycat.de

Leonardo

info@bogro.de
www.bogro.de

pitti

info@pitti.de
www.pitti.de

Sanabelle

info@bosch-tiernahrung.de
www.bosch-tiernahrung.de

Veritas

 

Vivaldi

 

Vollmer's Katzenmenü

info@vollmers.de
www.vollmers.de

Bioplan

http://company.fressnapf.com/download/FN_Eigenmarke_BIOPLAN.pdf

 

 

 

Chemie(KEULE) oder

 

Naturheilmittel?

Unsere Zielsetzung ist nicht, Sie von ihren Medikamenten die Ihnen gut tun und die helfen, abzubringen. Unser Anliegen ist es, aufzuzeigen, dass es möglicherweise auch andere Wege gibt, die zum Ziel führen und die weniger Schaden anrichten.

 

Hier ist meine Geschichte.

Als Baby bekam ich Neurodermitis, eine sehr quälende Krankheit die einen manchmal fast um den Verstand bringt. Mit zwei Jahren kam Asthma hinzu. Heute bin ich fast Fünfzig und die Behandlungen die ich im laufe der Jahre für diese Krankheiten bekam, machten mich zum Frührentner. Die Nebenwirkungen des Cortisons, das ich gegen das Asthma als Tablette nahm, sorgten dafür, dass meine Neben-nierenrinde zerstört wurde und kein körpereigenes Cortison mehr herstellte. Ich wurde immer schwächer. Mir war permanent schwindlig, ich konnte mich nicht mehr auf den Beinen halten, mir war immer übel. Um zwölf Uhr war der Tag gelaufen, ich konnte nichts mehr tun, nur noch im Bett liegen. Nur durch einen Zufall wurde in dieser Zeit mein Leben gerettet, denn mein behandelnder Arzt verschrieb mir für die Symptome Kreislaufmittel und nahm mich gar nicht ernst. Als ein Bluttest ergab, dass mein Cortisonspiegel im Blut so gut wie nicht mehr messbar war, erklärte er mir, dass man die Cortisondosierung per Tablette so lange verändern müsste, bis man einen konstanten Cortisonspiegel hat, der das Leben wieder erträglich macht. Das dauerte bei mir Monate.

 

Wichtig in dem Zusammenhang ist, dass man ohne körpereigenes Cortison stirbt, wenn man den Mangel nicht ausgleicht.

 

Als es mir gerade besser ging, kam die Sparreform der Krankenkassen. Ärzte mussten einsparen, weil sie sonst aus eigener Tasche die Behandlungen der Patienten tragen müssten, erklärte mir mein Arzt.

 

Als ich in dieser Zeit krank war, zu meinem Arzt ging und ihm sagte, dass es mit meinem Asthma nicht gut sei, gab er mir, um zu sparen, eine Cortison Depot Spritze. Ich fragte ihn, ob man so was bei einer kaputten Nebennierenrinde überhaupt geben dürfte, aber er beruhigte mich, da bräuchte ich mir keine Sorgen zu machen. Vom nächsten Morgen an war mein Leben gelaufen. Cortison Depot ist ein no go bei einer bestehenden Nebennierenunterfunktion. Die Ärzte bei denen ich später in Behandlung war wußten das, mein damaliger Arzt nicht.  

 

Die Nebennierenrinde versagte völlig. Ich war mehr tot als lebendig. Es ging mir so schlecht wie nie zuvor. Monate vergingen, bis ich wieder ein lebenswertes Leben hatte, den ganzen Tag aufbleiben konnte, wieder normale Arbeiten im Haus verrichten konnte. Wegen dieses Ärztefehlers reichte ich die Rente ein und bekam sie ohne weitere Untersuchungen bewilligt. Wenn der Rententräger so reagiert, darf man sich auf ein sehr elendes Leben einstellen. Denn der übliche Weg ist, dass man durch alle möglichen Untersuchen gehen muss, bevor man die Rente bekommt.

 

Dazu wäre ich gar nicht in der Lage gewesen. Es ging mir viel zu schlecht für solch ein Prozedere. Dass ist elf Jahre her. Mittlerweile haben wir 2012. Ich kann dem Verfall meines Körpers zusehen. Es läuft nicht gut. Nach wie vor bin ich auf das Mittel angewiesen, dass mich durch seine Neben-wirkungen zerstört hat.

 

Nun bin ich gezwungen dieses Mittel täglich, für den Rest meines Lebens, in Tablettenform zu nehmen. Jeder der sich ein bisschen auskennt, weiß das die Nebenwirkungen von Cortison, Osteoporose und ständig dünner werdende Haut sind. Aber noch ein Symptom tritt auf, man erleidet immer schneller Infekte und wird sie kaum noch los. So bekommt man ein Antibiotikum nach dem anderen, solange bis keins mehr wirkt. Ist das der Fall, ich habe es gerade hinter mir, sitzt man nur noch nach Luft ringend im Bett und man wünscht sich den Tod, weil man weiß, die Medikamente helfen nicht mehr.

 

Auch andere Mittel gegen Asthma, ein Spray das ich seit Jahren nehme, bergen Gefahren in sich. In meinem Fall schlug das Mittel aufs Herz und es wirkte immer weniger. Weil man aber nach jahrelangem Konsum von immer denselben Mitteln, von diesem abhängig ist, man weiß ja, im Ernstfall haben sie mir wiederholt das Leben gerettet, will man kein anderes Mittel haben. So entsteht ein Teufelskreislauf.

 

Aber auch die neuen, die modernen Mittel, die man heute in Form von Turbohalern inhaliert, die Cortison und andere Dinge enthalten, sind nicht die immer so hoch angepriesene Lösung, denn auf mich haben sie den Effekt eines Placebos. Wirkung gleich null.

 

Ein weiteres Mittel das ich einnehme, ein Theophyllin Präparat, mit dem ich schon als Kind gute Erfahrungen gemacht hatte, hilft zwar, hat aber Menschen schon das Leben gekostet, weil es das Herz sehr stark beschleunigt. Das ist immer das letzte Mittel meiner Wahl, wenn alles andere nicht mehr anschlägt.

 

In meinem Fall ist die Haut durch die Dauertherapie mit Cortison so dünn, dass sie bei jedem Anstoßen an Gegenstände sofort aufreißt. Ich war viele Male in der Notaufnahme, weil ich genäht werden musste. Die Ärzte wussten kaum, wie sie die dünne Haut noch nähen sollten.

Je dünner die Haut wird umso mehr trocknet sie aus, fängt häufiger an zu jucken, man kratzt sich so sehr das man wieder Medikamente braucht. Zum eincremen bekommt man dann Cortison Präparate.

 

Man geht immer seltener vor die Türe aus Angst vor Verletzungen und manchmal auch deshalb nicht, weil man so zerkratzt ist, dass man sich für sein Aussehen schämt. Und so beginnt dann auch ein Kreislauf der Isolation. Depressionen machen sich breit. Hoffnungslosigkeit. Der Wunsch zu sterben.

 

Dahin bringt uns die moderne Forschung und Wissenschaft, denn von Wissen und Fortschritt zeugt es nicht, dass sie uns kurzsichtige Therapieformen anbieten, deren Nebenwirkungen unsere Körper über die Jahre völlig zerstören. So sind wir dann abermals abhängig von neuen Medikamenten und neuer Forschung und von Medikamenten die die Nebenwirkungen der vorherigen lindern.

 

Heilen will man uns nicht. Geheilte Menschen bringen ja kein Geld mehr in die Kassen der Pharmakonzerne.

 

Ursächlich dafür, dass keine effektiven Medikamente, ohne Nebenwirkungen entstehen, ist die Art der Forschung. Denn an Tieren erforschte Chemikalien, können den Menschen nicht gesund machen, weil sie ganz anders darauf reagieren als Menschen. An diesem System halten, Forscher, Wissenschaft, Ärzte und die Regierung jedoch hartnäckig fest, weil nur so Folgeaufträge zu erwarten sind.

 

Was aber ist mit Menschen wie ich einer bin? Einer mehr oder weniger, darauf kommt es nun wirklich nicht an. Wir sind Abschreibungsobjekte! Für die Krankenkassen sind tote Menschen besser als chronisch kranke Menschen, aus Kosten - Ersparnis - Gründen.

 

Man therapiert uns so lange mit schädlichen Mitteln bis wir tot sind.

 

In der sehr verzweifelten Lage, dass kein Antibiotikum mehr hilft, sah ich vor einigen Wochen einen Bericht über ein pflanzliches Heilmittel mit antibiotischer Wirkung. Hier wurde Mehrrettich gerieben, Honig drüber gegossen und den Saft den man daraus gewinnen konnte, nahm man mehrmals am Tag ein. Ich probierte es aus. Ich hatte noch am selben Tag ein Erfolgserlebnis. Die beginnende Lungenentzündung bekam ich damit unter Kontrolle, Husten wurde wesentlich besser, das Asthma wurde dadurch positiv beeinflusst. Ich brauchte kein Antibiotikum und komme seitdem mit weniger Medikamenten aus. Bisher habe ich keine Nebenwirkungen festgestellt.

 

Dieser Saft riecht ekelhaft und schmeckt auch widerlich. Wenn man die Honigmenge steigert, hört der Geruch auf und der Geschmack wird angenehm. Das Mittel hält sich im Kühlschrank höchstens drei Tage, daher immer wieder frisch ansetzen. Geriebener Mehrrettich, Honig drüber, ca. 7 – 10 Stunden ziehen lassen, durch ein Sieb abschütten, mit einem Löffel nachdrücken um die Reste des Saftes zu gewinnen. Hilft gegen Husten, Lungenentzündung und lindert Asthma Beschwerden. Wenige Minuten nach dem Einnehmen beginnt die Wirkung. Ein Mehrrettich reicht etwa für 5 Portionen.

 

Bei einem anderen Mittel befinde ich mich in der Testphase, ich nehme es erst ganz kurz.

Schwarzkümmelöl in Kapseln soll gut sein gegen viele Sachen, und unter anderem auch gegen Neurodermitis. Schon nach dem ersten Tag stellte ich eine Besserung fest. Der Juckreiz wurde nach dem Einnehmen der Kapsel wesentlich gelindert. Wenn ich mehr weiß, schreibe ich was dazu.

 

Etwas das zerkratzte Haut gut heilen lässt, ist der Besuch auf der Sonnenbank. Nach zwei bis dreimal stellt sich schon eine Besserung ein. 

 

Mit Homöopathie habe ich außerordentlich gute Erfolge in meiner ehrenamtlichen Zeit im Tierschutz gemacht. Apis gegen Entzündungen, Natrium Sulfuricum bei eitrigem Schnupfen oder Lungenentzündung, Hepar Sulfuris bei eitrigem Schnupfen, Allium cepa bei wässrigem Schnupfen, Occubaca bei Übelkeit und Magenverstimmungen, Traumeel bei Schmerzen, Nux Vomica bei Durchfall. All das lässt sich auch auf Menschen übertragen, wie ich im Selbstversuch feststellen konnte. Hierzu finden sich zahlreiche Informationen im Internet. Homöopathie ist aus meiner Sicht absolut Empfehlenswert und wirkt teilweise besser als die Schulmedizin.

Gabriele Hilbig