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Der Grund weshalb Tierversuche niemals enden

 

Rundmail, weiträumig verbreiten erwünscht.

 

Ich habe angefangen zwei Bücher von Dr. Rath zu lesen und ich war

verwundert über dass was ich dort las. Und gleichzeitig wurde

mir nun vieles klar. Die Bücher um die es geht heißen:  

 

Krebs- Das Ende einer Volkskrankheit

Band I und II

 

Ich beginne mit Band II und der Geschichte der EU, der Gründung der BRD und dem Einfluss den die Pharmaindustrie hierauf hatte. Das System welches dahinter steht, macht es unmöglich von außen einen Einfluss darauf zu nehmen. Ihr werdet es verstehen.

 

Ich schreibe es in die Runde um aufzuzeigen, dass Veränderung nur dadurch entstehen kann, dass wir unser Verhalten ändern.


Petitionen und Beschwerden machen keinen Sinn, wenn die Konzerne über die man sich beschwert in der Regierung verankert sind. Wir müssen lernen das System dem wir ausgeliefert sind zu verstehen!

 

Zitat Seite 20: Die Pharmaindustrie ist eine Investmentbranche, deren Haupttriebfeder die Gewinne von Aktionären ist - nicht jedoch die Verhinderung und Beseitigung von Krankheiten.

 

Pharma Präparate kaschieren Symptome ohne die zelluläre Ursachen von Krankheiten zu verändern. Das ist auch nicht gewünscht, denn die Heilung von Krankheiten würde die Existenzgrundlage von Konzernen bedrohen. Geschäftliche Vorteile und die Heilung von Krankheiten sind zwei Gegensätze die nicht miteinander kompatibel sind.

 

Immer neue Patente mit immer neuen synthetischen, patentierbaren Molekülen werden angemeldet. Das Wohl der Patienten ist nichts anderes als eine Marketing- Verkaufsstrategie, aber nicht Ziel der neuen Medikamente.

 

An einem Geschäft mit gesunden Wirkstoffen aus der Natur sind Pharmakonzerne nicht interessiert, weil man Vitamine und Mikronährstoffe nicht patentieren kann. Hohe Gewinnmargen blieben also aus. Daher ist es aus Sicht der Konzerne besser, den gesunden Absatzmarkt von Naturheilprodukten zu untergraben, unglaubwürdig zu machen und zu bekämpfen. Nicht zuletzt durch die Kodex – Allimentarius - Kommission, die die Grenzwerte für Nährstoffe und Vitamine in der Tiernahrung und in menschlichen Lebensmitteln festsetzt. In dieser Kommission sind hauptsächlich Interessenvertreter der Food- und Pharmakonzerne vertreten und die Regierung unterstützt diese nach Kräften. Zu niedrig angelegte Grenzwerte schaden Menschen und Tieren, sorgen für mehr Krankheiten und für satte Gewinne der Konzerne. Es geht immer nur um unser Geld. Pharma-Konzerne und die Staaten der EU arbeiten Hand in Hand. Dazu kommen wir gleich noch.

 

Die Entstehung von Krebs wird gefördert, u.a. durch das Fehlen von Mikronährstoffen in der Nahrung, die diesen verhindern würden, aber auch durch aktive Handlungen. Östrogene verabreicht als hormonelles Verhütungsmittel oder als Hormonersatztherapie fördern die Entstehung von Krebs, durch eine Erhöhung der Produktion von kollagenverdauen-den Enzymen. 87% aller Chemotherapien enthalten Substanzen die Krebs auslösen. 50% aller Antibiotika können Krebs erzeugen, ebenso wie 60% aller Medikamente die gegen Depressionen und psychische Störungen verschrieben werden. Und so etwas nennt man dann noch Medizin, einen Begriff der doch eigentlich für Gesundheit herstellende Produkte steht.

 

Vor ca. 150 Jahren begannen Wissenschaftler die atomaren Strukturen von Elementen zu entziffern. Dies hatte zur Folge, dass sich Chemie-konzerne gründeten, die diese Kenntnisse in ihren Produkten zur Anwendung brachten und die damit die Weltmärkte eroberten. Sie bauten künstlich nach, was sie in der Natur vorfanden und ließen sich ihre Erkenntnisse patentieren.

 

Großkonzerne wie Bayer, BASF und Hoechst entschieden sich die ganze Welt zu beherrschen. Aus diesen drei Konzernen bildete sich das IG-Farben-Kartell. Sie sorgten für die Nazi Machtübernahme. Das kostete mehr als 60 Millionen Menschen das Leben.

 

24 Direktoren des weltweit größten Chemie - Pharma – Unternehmens IG Farben, wurden wegen Sklaverei, Raub, Folter, Mord und anderer Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Verbindung mit dem industriellen Aufbau des KZ Auschwitz für schuldig befunden.

 

Zitat Seite 32: Der Erste und Zweite Weltkrieg, die beiden militärischen Versuche von BAYER und BASF und anderen Chemie-/ Pharma - Unter-nehmen, die Welt zu erobern, kosteten fast 100 Millionen Menschen das Leben.

 

Mehr Hintergründe findet man hier: http://www.profit-over-life.org/international/deutsch/about/index.html

 

In Auschwitz testeten die Konzerne ihre

Medikamente an den Insassen, und die ausführenden Ärzte standen gleichzeitig als Produkttester auf der Gehaltsliste der Pharmakonzerne.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die IG-Farben bestehend aus Bayer, Hoechst , BASF und anderen Konzernen kontrolliert von der Rockefeller-Rothschild-Investment-Gruppe,und zehntauende von Patenten gerieten unter die Kontrolle dieser alliierten Investment-Gruppe.

 

Rockefeller steht für Bevölkerungskontrolle und Völkermordprogramme. Rockefeller und die Rothschilds gehören zu den Illuminaten, die ein neues Weltsystem wollen, eine neue Weltordnung, mit weniger Menschen, einer Herrscherklasse und einer versklavten Klasse. Und diese Eugenik -Befürworter beherrschten nun die Hersteller von Medikamenten.

 

Werdet ihr langsam unruhig? Das solltet ihr auch.

 

Dr. Rath beschreibt in seinem Buch die Entstehung der Chemotherapie, anhand des chemischen Kampfstoffes Senfgas, auch LOST genannt.

 

Zitat Seite 37: Durch den Austausch eines Schwefel- (S) –Atoms des Senfgas Moleküls durch ein Stickstoff – (N) – Atom wurde die erste Grundstruktur für einen „Krebs-Chemotherapie“ geschaffen. Eine Vielzahl von chemischen Modifikationen (symbolisiert als „R“, Rest) dieser „N-Senf“ –

Struktur – jede von ihnen durch Patente geschützt – wurden zur wirtschaftlichen Triebfeder des Multi-Milliarden-Euro-Geschäfts mit der Krebs Epidemie.

 

Ein Mordwerkzeug wurde nun also als heilende Therapie deklariert, von

einer Gruppe, die sich nachweislich für eine Reduzierung der Bevölkerung

einsetzt und die dies bis heute umsetzt. Immer auf der Suche nach Möglichkeiten Menschen steril zu machen, sei es durch Impfungen, Bestrahlungen durch Gen- Saatgut, durch Nahrungsmittel usw..

 

Chemotherapie vergiftet den Körper, tötet kranke wie gesunde Zellen ab und führt in vielen Fällen zum Tod. Sehr interessant, denn eigentlich ist Sterbehilfe doch per Gesetz verboten, aber der qualvolle Tod auf Raten, der einer Folter gleicht ist scheinbar nicht verboten. Müssen sich Pharmakonzerne nicht an die Gesetzgebung halten? Schwer zu sagen, wo sie doch die Gesetze für die Abgeordneten vorformulieren, die dann nur noch im Bundestag per Abstimmung durchgewinkt werden müssen.

 

Naturheilverfahren, die den Körper aufbauen, die gesunde Vorgänge in Gang bringen, werden von der Regierung für nicht förderungswürdig erachtet und von den Kassen, die dem Diktat der Regierung folgen, in den meisten Fällen nicht bezahlt. Doch chemische Medikamente, die Nebenwirkungen bis hin zum Tod produzieren, werden in vollem Umfang gefördert und durch die Krankenkassen finanziert, was zu schweren finanziellen Belastungen für den Bundesetat und für den Steuer- Medikamenten- Arztgebühren -Bezahler, den Patienten bedeutet.

 

Schädliche Medikamente sorgen durch Nebenwirkungen für neue Märkte und für mehr Steuereinnahmen. Bis heute besteht das System das 1949 begann, die Pharmakonzerne üben Macht über das Regierungssystem aus und der Bürger ist der Betroffene und der Dumme.

 

Die Kriegsverbrecher des IG-Farben- Kartells blieben nicht lange in Haft und besetzten schon sehr bald wieder hochgestellte Positionen im Pharma - Kartell.

 

Zitat Seite 38: So wurden die Unternehmen BAYER, BASF und HOECHST im Jahr 1956 wieder von den Architekten einer diktatorischen Nazi-/IG-Farben-Welt geführt. Kein Wunder also, dass das Kartell im selben Jahr mit der Bildung der in Brüssel ansässigen „EU-Kommission ein neues internationales „Politbüro“ gründete.

 

Und nun schaut Euch bitte den Grund dafür an, warum wir so viele Petitionen gegen die Pharma-Interessen schreiben können, wie wir wollen und alles was wir tun wie Schall und Rauch ist.

 

Zitat Seite 40: Mit der Besetzung aller wichtigen Positionen durch Interessenvertreter der IG-Farben, wurde die Bundesrepublik Deutschland, gegründet 1949, der erste Staat in der modernen Geschichte, der von chemisch / pharmazeutischen Interessen konzipiert, gebaut und kontrolliert wurde. Der Schutz der Interessen dieser Investitions-Industrie wurde ein Teil der politischen Grundlage der Bundesrepublik Deutschland.

 

Dieser Einfluss erstreckt sich auch auf die Medizinischen Universitäten. 1953 wurde Ottmar von Verschuer, ehemaliger Mitarbeiter von Dr. Josef Mengele, Dekan der Universität Münster.

 

Sehr interessant und erwähnenswert finde ich auch die Begründung einer der über einhundert Klagen gegen Dr. Rath. Er wurde subversiver Aktivitäten gegen den Staat Deutschland beschuldigt, weil er Alternative Heilverfahren etablieren will.

 

Zitat Seite 40: Die absurde Begründung lautete etwa so: Da das Pharma-Investmentgeschäft von entscheidender Bedeutung für den deutschen Staat ist, repräsentiert jeder Angriff auf dieses Geschäft einen Angriff auf den Staat.

 

Das macht Sinn, bedenkt man, dass unser Staat auf den Interessen der Pharma Industie aufgebaut ist, die nichts mit Menschlichkeit oder der Einhaltung von Menschenrechten im Sinn hat.

 

Unsere offener Brief an die Bundeskanzlerin, [Zu finden auf dieser Internetseite: http://izt-umwelt-tier-mensch.jimdo.com/menschenrechte/] im Zusammenhang mit der Einhaltung von Menschenrechten, der an alle Parlamentarier des Bundestages und an alle deutschen EU Abgeordneten ebenso wie an den Bundespräsidenten ging, und der von uns zweimal dorthin versandt wurde, wurde nie beantwortet.

 

Unser gesamtes Regierungssystem ist aus meiner ganz persönlichen Sicht, auf Lügen aufgebaut, die nichts mit dem Wohlergehen der Menschen in diesem Land zu tun haben, schon gar nichts mit dem Wohlergehen der Tiere. Das ganze System basiert auf Geschäftsinteressen die gewahrt werden müssen. Für Menschlichkeit ist da wenig Platz.

 

Menschen die Versuchen andere Wege zu gehen, als sie von den Machthabern oder von den Reichen dieser Welt gewünscht sind, werden so auch leicht im Internet verunglimpft. Hinter Wikipedia und Avaaz soll u.a. George Soros, ein Magnat im Öl und Pharma Geschäft stehen. Damit ist eine verzerrte Meinungswiedergabe fast unumgänglich.

http://www.politaia.org/sonstige-nachrichten/wer-und-was-steckt-hinter-avaaz/

http://www.wiki-rath.de/

 

Und hinter Facebook soll neben Peter Thiel auch David Rockefeller stehen.

 

Naturheilverfahren haben eine positive Wirkung auf den Körper von Mensch und Tier. Wenn wir dieses Schema beachten und uns nicht länger von Lügen der Medikamenten Hersteller aufs Glatteis führen lassen, haben manche von uns vielleicht doch noch einen Chance auf Heilung.

Der Prozess hat begonnen, dass Menschen die im medizinischen Bereich tätig sind wach werden und nicht länger Marionetten des bestehenden Systems sein wollen. Einer davon ist Dr. Rath.

 

Seine Krebstherapie nachzulesen in Band I, Krebs- Das Ende einer Volkskrankheit, basiert auf folgender Erkenntnis:

Krebs ist die Verdauung des die Krebszelle umgebenden Bindegewebes durch Scheren-Enzyme. Krebszellen bilden diese Scheren-Enzyme unkontrolliert und immerfort. Mikronährstoffe wie hochdosiertes Vitamin C und Lysin sind in der Lage die unkontrollierte Verdauung des Bindegewebes zu blockieren und den Krebs zu verkapseln.

 

Weil jede Krebserkrankung anderes gehandhabt wird, sollte man sich bevor man mit dieser Therapie beginnt bei der Dr. Rath Stiftung informieren.

 

Wir müssen damit anfangen die Fallen die uns gestellt werden, damit wir zu Geld einbringenden Organismen für Staat und Pharmakonzerne werden, zu durchschauen. Dazu gehört, dass wir anfangen uns über unsere Nahrung zu informieren, dazu gehört, dass wir anfangen uns mit zusätzlichen Nährstoffen zu versorgen, die man uns ganz bewusst vorenthält und wir sollten auch darauf achten Obst und Gemüse von

Regionalen Herstellern zu verwenden, weil in manchen Ländern Obst, Gemüse, Tee usw. vor dem Export bestrahlt werden, was Nährstoffe abtötet.

 

Auch was die Ernährung der Tiere angeht, sollten wir umdenken. Dazu empfehle ich euch das Buch: „Katzen würden Mäuse kaufen“, in dem Hans- Ullrich –Grimm den Sumpf aufdeckt, der menschliche und tierische Ernährung betrifft. Es ist unfassbar welche Verfahren für die Herstellung der Nahrung zulässig sind, und auf welche Weise wir systematisch gefährdet und krank gemacht werden. Menschen und Tiere. Wobei wie er beschreibt, die Tiere mittlerweile dieselben Krankheiten ausbilden wie die Menschen, auch Krebs.

 

Ich habe mit der Dr. Rath Therapie für Krebs begonnen und dort nachgefragt, ob sie auch schon in Bezug auf Krebs bei Hunden und Katzen Erfahrungen mit diesem Nährstoffen gemacht hätten. Dies ist der Fall. Kann man dort erfragen.

 

Gabriele Hilbig


 

 

 

 

Medienberichte zu Tierversuchen

 

Tierversuche der falsche Weg

http://www.youtube.com/watch?v=81H6SgkO8EA&feature=bf_next&list=UL_aiRinf5U8A

 

Opfer der Forschung

http://www.youtube.com/watch?v=RL1s2-JUnB8&feature=bf_next&list=UL81H6SgkO8EA

 

 

Die hässliche Wahrheit über Botox

http://www.youtube.com/watch?v=CBm-sUs-YHk&feature=bf_next&list=ULRL1s2-JUnB8

 

Affenversuche abschaffen - Die Zeit zu handeln ist jetzt

http://www.youtube.com/watch?v=7jkymxPW4PY&feature=bf_next&list=ULCBm-sUs-YHk

 

Das grausame Geschäft mit den Affen

http://www.youtube.com/watch?v=aYpsp0YxvYA&feature=bf_next&list=UL7jkymxPW4PY

 

Tod im Labor - Warum Tierversuche sinnlos sind

http://www.youtube.com/watch?v=bq4wvgBBdy4&feature=bf_next&list=ULaYpsp0YxvYA

 

Warum ich gegen Tierversuche bin

http://www.youtube.com/watch?v=sSXcxuoOIsY&feature=bf_next&list=ULofaO3JvuDos

 

 

Wir danken allen Fernsehsendern die diese Themen endlich der Öffentlichkeit bekannt gemacht haben!

 

Hundemord beim Militär

 http://www.youtube.com/watch?v=YDPhQ-9yVrg

 

 

 

 

Orginal:
http://www.huffingtonpost.co.uk/michelle-thew/government-opens-laborato_b_15
35640.html?ref=uk-politics&just_reloaded=1
 
Government Opens Laboratory Gates to Lost Pets, Protects Secrecy, Poisoning and Electrocution
Posted: 22/05/2012 14:10
 
von Michelle Thew
 
Sinngemaesse Uebersetzung:
 
Regierung oeffnet die Labor Tore fuer verlorene Haustiere, schuetzt die Geheimhaltung, Vergiftung und  Stromschlaege
In der vergangenen Woche veroeffentlichte das Innenministerium seine Plaene, ein neues EU Gesetz ueber Tierversuche einzubringen. Die Pläne, wie zum Beispiel die Vergroesserung der Kaefige, die bisher nur die minimalste Groesse haben, ist von einigen als gute Nachricht angekuendigt worden. Das Gesamtbild ist sehr unterschiedlich.

Das Innenministerium schlaegt zum ersten Mal vor zu erlauben streunende Tiere, die eingefangen werden, fuer Experimente zu verwenden, aus "Umwelt-" oder wissenschaftlichen Gruenden. Dies  trotz einstimmiger Einwendungen von Tierschutzvereinen und von vielen Forschungseinrichtungen unterstuetzt, daß die Aenderung unnoetig und unwillkommen ist. Es wurden keine Vorschlaege gemacht, die sicherstellen, das die Haustiere vermittelt werden anstatt im Versuchslabor zu landen.

Darüber hinaus durch die Weigerung, bestimmte Experimente zu verbieten, findet sich die Regierung damit ab, das grauenvolle Verfahren, die eher in ein Gruselkabinett passen, als in ein zivilisiertes Land, weiterhin geschehen.

Zum Beispiel beruecksichtigt das neue EU Recht insbesondere Experimente die beinhalten, das Tiere in Labors Elektoschocks verabreicht werden, denen sie nicht entfliehen koennen, um "erlernte Hilflosigkeit" zu induzieren. Sehr soziale Tiere wie Hunde und Primaten koennen in "voelliger Isolation für laengere Zeit" eingesperrt werden. Organtransplantationen, wo Organabstossung  "moeglicherweise zu schweren Leiden oder Beeintraechtigungen des Allgemeinbefindens der Tiere fuehren" ist erlaubt, ebenso wie alle Arten von Vergiftungstests  und Operationen, Zwangsschwimmen und Leistungstests die zu voelliger Erschoepfung fuehren.. ". Es wurden nicht nur Tierschutzverbaende, sondern auch Forscher angehoert, die eine Liste von Experimenten fordern, die ausgeschlossen sein sollten, aber die Regierung hat sich geweigert, irgend etwas auszuschließen. Tausende von Tierversuchen für triviale Zwecke werden sich fortsetzen.

Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, eine Ueberpruefung der Geheimhaltung in der Tier-Forschung die im Jahr 2004 begonnen hat, wurde weiter ausgebaut, so das Tierversuche vor der Oeffentlichkeit verborgen bleiben, obwohl die Regierung weiss, dass das geltende Recht ungenuegend ist im Hinblick auf die EU Forderung nach Transparenz..

Als Steuerzahler, haben wir ein Recht darauf zu wissen, was sich in unserem Namen, hinter den verschlossenen Tueren unserer Labors abspielt...... Wie die Dinge stehen, riskieren wir hinter anderen europaeischen Laendern bei der Erhaltung unserer obsessiven  Geheimhaltung hinterher zu hinken. Die meisten Befragten - darunter die Tierforschungs- Industrie - beguenstigt eine Aenderung oder Aufhebung der Geheimhaltungsklausel. Die Regierung behauptet, diese Klausel seit 8 Jahren zu ueberpruefen, aber weigert sich immer noch eine Entscheidung zu treffen. Was haben sie zu vertstecken?

Die europaeische Oeffentlichkeit hat  in einer Regierungsumfrage im Jahr 2009 ueberwaeltigend klargemacht, dass sie weit mehr Offenheit fordert und Verbote aller Experimente die zu schweren Leiden bei Primaten, Hunde und Katzen fuehren. Selbst jene Befragten, die einige  Tierversuche tolerieren, wollen Experimente, die nicht für schwere Erkrankungen gemacht werden verboten sehen. Wieder einmal ist die Regierung darauf bedacht die oeffentliche Meinung zu missachten. Aber auch zu dieser spaeten Stunde ist es nicht zu spaet für die Regierung,  die Tierversuche der Industrie in Einklang mit der oeffentlichen Meinung zu bringen. Wenn Sie denken, es ist falsch, Tiere,, zu denen jetzt auch  verlorengegangene Haustiere gehoeren koennen, mit Elektroschocks und Gift zu traktieren schreiben Sie bitte an Ihren MP.

 

 

 

Ist ein Ende der Tierversuche in Sicht?

 

Erste Tierversuche wurden von Hippokrates dokumentiert. Der Arzt Galenus (129 - 199 n. Chr.) begann mit Versuchen an Affen, Schweinen und Hunden. Nach ihm verschwand die experimentelle Forschung für ca. 1000 Jahre. Im 1600 Jahrhundert begann Andreas Vasal mit dem öffnen von Leichen und die Forschung an Menschen begann. Er forschte auch an toten Tieren. Der Arzt William Harvey beschrieb 1628 den großen Kreislauf, die Kenntnisse hatte er durch Forschung an Leichen und Tieren gewonnen. Schon früh vertraten Forscher die Auffassung, dass Tiere keine leidensfähigen Wesen seien, und diese Sichtweise scheint auch heute noch vielen Vivisektoren zu Eigen zu sein. Frühe Forschungsergebnisse stellten sich später als falsch heraus und ließen sich nicht auf den Menschen übertragen.

 

Heutige Forschung untersucht vor allem durch Triebe und Instinkte angeborene Regulations-mechanismen von Tieren und erkennt Tiere als Individuen an.

 

Heutige Forschung an Tieren gilt als Wissenschaft, weil sie als Versuch der Ermittlung der Wahrheit anzusehen ist. Die unzähligen Misserfolge und Qualen von Milliarden Tieren, werden vom Gesetzgeber, weil angeblich erforderlich, geduldet.

 

Behauptet wird, dass Medikamente ja erst den langen Weg der Tierversuche, klinischen Prüfung und des Zulassungsverfahrens durchlaufen müssen, ehe sie bei Menschen Anwendung finden, weil sie damit sicher seien. Dem gegenüber stehen Millionen geschädigter Menschen auf der ganzen Welt, die an den Nebenwirkungen von Medikamenten erkrankt, nachhaltig geschädigt oder sogar verstorben sind. Weil dies aber scheinbar nicht in den Studiengängen zukünftiger Ärzte kritisch beleuchtet wird, bewahren diese den Glauben an diesen einzig möglichen Weg und geben ihn, an die nächste Generation weiter, die ebensolchen Irrsinn mit wehrlosen Tieren begeht, wie bereits die Vorherig. Auf diese Weise werden neue Wege erst gar nicht ins Auge gefasst, denn die Gehirnwäsche, dass Tierversuche unerlässlich sind, wird stoisch weitergegeben.

 

Wirkliche Intelligenz erkennt den Irrtum und verändert ihr Verhalten, wenn ein Weg nicht ans Ziel führt!

 

Etwa 35% der Tierversuche sollen angeblich wegen gesetzlicher Bestimmungen notwendig sein. Und was ist mit den restlichen 65%? Bei der Arzneimittel Prüfung sollen 80% der Versuche vorgeschrieben sein.

 

Noch heute finden Lehrmethoden wie vor 100 Jahren statt, bei denen einem lebenden Frosch der Kopf ohne Betäubung abgeschnitten wird, um dann den Studenten die Eigenerregung des Herzens durch chemische Abläufe zu demonstrieren. Die Verrohung beginnt schon im Studium. Grausamkeit an Tieren auf die man ja verzichten könnte, wenn man dieses grauenvolle Experiment auch nur einmal filmisch dokumentieren würde, scheint gewünscht zu sein um einen Prozess der Abstumpfung bei den Studenten einzuleiten.

 

In der Gentechnik werden immer häufiger Grenzen überschritten. So werden z.b. Gene von Menschen und Tieren zu Versuchszwecken gekreuzt und die Entwicklung der neu geschaffenen Spezies erforscht. Es findet Forschung zu dem Zweck statt, effizientere Tiere zu erschaffen, die durch Gen Manipulation einen größeren Ertrag bringen sollen. Auch bei Krebskranken Menschen wurden schon Genmanipulationen vorgenommen, die sich auf die Nachkommen dieser Menschen unaufhaltsam auswirken werden, obwohl niemand abzuschätzen vermag, wie diese Veränderung sich auswirken werden. Die Menschen in der Forschung spielen Gott.

Es ist davon auszugehen, dass durch die Gentechnik die Versuchstierzahlen ansteigen werden.

 

1986 gab es durch die Novellierung des Tierschutzgesetzes, eine Änderung im Status der Tiere. Laut § 1 wurde dem Tier der Rang als "Mitgeschöpf" eingeräumt. Tierversuchsfreie Methoden sollten fortan insbesondere in der Ausbildung gefördert werden. Die Justiz ließ diese Gesetzanwendung jedoch nicht zu, und der Verwaltungsgerichtshof in Kassel stellte fest, der Schutz des Einzeltieres, hätte keinen Verfassungsrang, weshalb die Lehrfreiheit nach Artikel 5 GG nicht eingeschränkt werden kann. Das Tierschutzgesetz ist dem Grundgesetz untergeordnet, hat im Vergleich zum Grund Gesetz lediglich einen Appellcharakter und ist nicht ebenbürtig mit der Verfassung. Darum ist eine Ethische Überprüfung der Vertretbarkeit von Tierversuchen verfassungswidrig. Wozu gibt es dann aber eine Ethik Kommission?

 

Während des Studiums der Biologie und Zoologie, müssen bis zu 50 Tiere getötet werden. Wer hierzu nicht in der Lage ist, bekommt keine Zulassung für diese Berufe.

 

Verwaltungsbehörden sind der verlängerte Arm der Vivisektoren, denen nach dem Grundgesetz ja keine Einschränkungen auferlegt werden dürfen. Somit sind die Behörden gezwungen die Anträge auf Forschung zu genehmigen. Die Behörden dienen eigentlich nur einem Zweck, dem Volk vorzugaukeln es gäbe ja eine Instanz, die darüber wacht, dass Tierversuche nur in einem überschaubaren und für die Tiere erträglichen Maße bewilligt werden. Auch die Ethik Kommission ist nichts weiter als eine Farce. Die Tierschutzbeauftragten sind immer in der Minderheit und werden damit grundsätzlich überstimmt. Das Tier als Versuchsobjekt wird absolut willkürlich für die Forschung missbraucht. Die Versuche müssen noch nicht mal einem nachvollziehbaren Nutzen dienen, denn die Forschungsfreiheit kann von Gesetzeswegen nicht eingeschränkt werden.

 

Ein Ende der Tierversuche ist weder in Sicht noch zu erwarten, solange es Menschen gibt, die ihre Menschlichkeit verloren haben. Das CH emie, A erzte und V ivisektoren Kombinat hat mehr Macht als der Gesetzgeber und es gibt für dieses Kombinat keinen Grund auf diese Vorrechtsposition, die per Grundgesetz garantiert ist, zu verzichten.

 

So gibt es nur einen Weg zur Einflussnahme, die Bevölkerung aufzuklären und eingefahrene Verhaltensmuster wie denen dem Arzt, der Pharmaindustrie und der Forschung blind zu vertrauen, zukünftig zu ändern. Jeder muss für sich selbst Wege finden, sich diesem System zu entziehen, dann wird dieses Kombinat seine Strategie überdenken und nach dem Willen des Volkes fragen.

 

Ein interessanter Link zu diesem Thema: http://jung.jura.uni-saarland.de/Vertiefung/Tina.htm

 

Gabriele Hilbig

 

 

 

Tiere aller Art für die Forschung

 

Seit Jahren erklärt man uns, dass für Tierversuche nur Tiere verwendet werden, die speziell gezüchtet wurden. Doch dies ist defacto nicht wahr.

 

So wurden Hunde in der Vergangenheit bei der Bundeswehr zu Kriegsforschung benutzt.

http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/infos/allgemein/482-kriegsforschung-an-tieren

 

Völlig kranke Tierversuche werden an Tieren aller Art, die nicht für Versuche gezüchtet wurden, seit Jahrzehnten umgesetzt.

 

Zitat:

Einer, der eine solche Laufbahn eingeschlagen hat, ist Prof. Dr. Bernd Brinkmann, Gerichtsmediziner, Universität Münster. Er erdrosselte Hunde durch manuelles Zuziehen eines fingerdicken Hanfseiles unterhalb des Kehlkopfes durch "zwei kräftige Männer", Verdrillung einer Kette mit einem knebelartigen Metallstab und mit einem Drahtseil, welches mit einem speziellen Hebelwerkzeug zugeschnürt wurde. Einige Versuche verlangten das Erwürgen durch "manuelle Kompression des Kehlkopfes" Für seine 300 herausgegebenen Publikationen zum Thema Rechtsmedizin und damit für seine Tierversuche erhielt Brinkmann im November 1994 einen mit 60 000 Mark dotierten Preis.

 

Bereits in den siebziger Jahren wurden Hunde im Saarland gestohlen und zu Tierversuchen benutzt. Warum sollte das heute anders sein?

 

Zitat:

Nein, die Beschaffung von "Experimentiermaterial" erfolgt auch auf anderen Wegen. Etliche Universitäten bezogen ihre "Versuchsobjekte" von unseriösen Händlern wie die RheinischWestfälisch Technische Hochschule (RWTH) in Aachen von Erich Stock aus Gelnhausen oder Werner Riedl aus München. Ein Universitätsprofessor aus Homburg gestand: "In den siebziger Jahren haben wir das Saarland regelrecht ENTHUNDET. Die Polizei hat damals Fundtiere, vor allem im Bereich der Autobahnen nicht an die Tierheime abgegeben, sondern zu mir in die Experimentelle Chirurgie gebracht." Diese Beschaffungskriminalität hat sich bis heute nicht geändert. 

Auszug aus einem Interview mit Lisa-Maria Schütt , Vorsitzende des Vereins“ Tierversuchsgegener BRD e.V 

Quelle:
http://www.the-underdog.de/tierversuche.html

 

http://www.tierundwir-forum.de/wbb2/thread.php?postid=21303&sid=a27338e043769df5d3f65b205d9da309

 

 

Solche Berichte erreichten uns von Tierversuchsgegnern auch noch vor wenigen Jahren, da ging es um Großstädte in denen die Ordnungsbehörden die Fundtiere nicht ins Tierheim brachten, sondern direkt zu den Uni Kliniken.

 

Über Versuche an Hauskatzen fanden sich im Internet Hinweise auf die Uni in Wien und Versuche an Katzen aller Art wurden scheinbar bei der Uni Gießen praktiziert.

http://bibd.uni-giessen.de/ghtm/2002/uni/d020045.htm

 

Es wurde schon immer mit gestohlenen Tieren geforscht. Es wird nur üblicherweise nicht darüber gesprochen.

 

Schon 2007 gab es ein Amtsblatt der EU in dem es um der Natur entnommene Versuchstiere ging, aber die Anfänge reichen wesentlich weiter zurück.

 

L 197/12 DE Amtsblatt der Europäischen Union 30.7.2007

4.2. Einfangen in freier Wildbahn

4.2.1. Müssen Tiere eingefangen werden, so sollte dies ausschließlich durch sachkundige Personen und möglichst schmerzfrei erfolgen. Auswirkungen des Fangvorgangs auf die verbleibende Fauna und ihren Lebensraum sollten auf ein Minimum reduziert werden.

4.2.2. Jedes Tier, das beim Einfangen oder danach verletzt wurde oder sich in schlechtem Gesundheitszustand befindet, sollte so schnell als möglich von einer sachkundigen Person untersucht werden, und es sind geeignete Maßnahmen zu treffen. Dies kann bedeuten, dass eine tierärztliche Behandlung erforderlich ist. Bei schweren Verletzungen sollte das Tier nach den Grundsätzen der Empfehlungen der Europäischen Kommission über das Töten von Labortieren (Teil 1 und Teil 2) sofort schmerzfrei getötet werden. Am Fangort sollten ausreichende und geeignete Transportbehälter und Transportmittel zur Verfügung stehen, falls die Tiere zur Untersuchung oder Behandlung verbracht werden müssen. 

http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2007:197:0001:0089:DE:PDF 

 

Vielleicht ist dies die Erklärung, warum auch frei lebende, verwilderte Katzen, teilweise in Gruppen von heute auf morgen verschwanden?!

 

Aufschlussreich ist auch folgendes: 

Ziffer 5:

HERKUNFT DER VERWENDETEN TIERE 

Ziffer 53:

Anzahl Tiere aus Versuchstierzucht oder -handlung im Ausland

INHALT:

Zahl der Tiere angeben, die von einem ausländischen, von den dortigen nationalen Behörden anerkannten oder nicht anerkannten Zucht- oder Lieferbetrieb für Versuchstiere bezogen wurden und zum erstenmal in einem Versuch zum Einsatz kamen.

zu Ziff. 53:

Bei Bezug von Tieren im Ausland Herkunftsland angeben (Anhang)

INHALT:

Nur ausfüllen, wenn unter Ziffer 53 eine Angabe gemacht worden ist. Im

Anhang das Herkunftsland angeben.

BEISPIELE:

•

Deutschland

•

USA

•

Frankreich

•

UK

Ziffer 54:

Anzahl Tiere anderer Herkunft

INHALT:

Zahl der Tiere angeben, die weder aus einem nicht abgeschlossenen oder früheren Tierversuch (vgl. Ziff. 51) noch aus einer anerkannten Versuchstierzucht oder -handlung in der Schweiz (vgl. Ziff 52) noch aus einer Zucht oder Handlung für Versuchstiere

im Ausland stammen (vgl. Ziff 53). Zu zählen sind beispielsweise Zootiere und Heimtiere in klinischen Studien. 

 

[Persönliche Anmerkung: Als Heimtiere kann man Tierheim Tiere aber auch Haustiere bezeichnen. G. Hilbig]

 

Ziffer 62:

Anzahl Tiere mit Schweregrad 1

 

INHALT:

Anzahl Tiere angeben, bei denen durch Eingriffe und Handlungen zu Versuchszwecken eine leichte, kurzfristige Belastung (Schmerzen oder Schäden) bewirkt wurde. Zu zählen sind beispielsweise Tiere, die in präterminaler Narkose getötet wurden, oder Kaninchen, welche ohne Verwendung von Freund'schem Adjuvans immunisiert wurden.

Ziffer 63:

Anzahl Tiere mit Schweregrad 2

INHALT:

Anzahl Tiere angeben, bei denen durch Eingriffe und Handlungen zu Versuchszwecken eine mittelgradige, kurzfristige oder eine leichte, aber mittel- bis langfristige Belastung (Schmerzen, Leiden oder Schäden, schwere Angst oder erhebliche Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens) bewirkt wurde. Zu zählen sind beispielsweise Tiere, bei denen Elektroden ins Gehirn implantiert wurden, oder solche mit Adrenalektomie.

Ziffer 64:

Anzahl Tiere mit Schweregrad 3

INHALT:

Anzahl Tiere angeben, bei denen durch Eingriffe und Handlungen zu Versuchszwecken eine schwere bis sehr schwere oder eine mittelgradige, aber mittel- bis langfristige Belastung (schwere Schmerzen, andauerndes Leiden oder schwere Schäden, schwere und andauernde Angst oder erhebliche und andauernde Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens) bewirkt wurde. Zu zählen sind beispielsweise Tiere mit Thorakotomie oder einer Ischämie des Gehirns mit nachfolgenden erheblichen funktionellen Störungen sowie Tiere, die nicht plangemäss unter schweren

Schmerzen gestorben sind.

http://66.102.9.104/search?q=cache:zwK3Q3eH6WMJ:www.bvet.ch/tierschutz/00237/00832/index.html%3Flang%3Dde%26download%3D00286_de.pdf%26PHPSESSID%3Dd3978699ae23ecd0786e2ee25676f21e+versuchstierzucht+Deutschland&hl=de&ct=clnk&cd=4#6

 

 

Eine sehr ehrliche Aussage stammt aus Griechenland. Diese erreichte uns über eine Rundmail. Wir geben hier einige Zitate wieder.

 

ÜBERSETZUNG
PRESSEMITTEILUNG DER GRIECHISCHEN TIERÄRZTLICHEN VEREINIGUNG(Ortsverband Epiros)

 

Zitat:

Die kategorische Behauptung, dass "herrenlose Tiere nicht als Versuchstiere  verwendet werden können, weil ihr genetisches Material nicht bekannt ist", entbehrt unserer Ansicht nach der wissenschaftlichen Grundlage und Untermauerung, weil gemäß unseren fachlichen wissenschaftlichen Kenntnissen ALLE Hunderassen (sowie Kreuzungen von ihnen, d.h. gemischte Rassen) anatomisch, funktionell, histologisch und biochemisch GLEICH sind, ausgenommen die Hunde der Rasse der Dalmatiner, die sich in nur einem biochemischen Parameter unterscheiden. Folglich halten wir die Verwendung jeder reinen oder gemischten Hunderasse für Versuchszwecke für möglich.
http://inga811.beepworld.de/gegentierversuche.htm

 

 

http://www.kefalonia-animal-trust.de/Pressemitteilung%20Kiltidis.pdf

 

 

Schon in den 90 ger Jahren wurde Tiere auch aus dem Ausland in den Tierversuch verbracht.


Verordnung über die Meldung zu Versuchszwecken oder zu bestimmten anderen Zwecken verwendeter Wirbeltiere (Versuchstiermeldeverordnung)
vom 4. November 1999 ( BGBl. I S. 2156 )

Spalte 5: (Angaben zur Bezugsquelle der Tiere)
Hier sind nur dann Eintragungen erforderlich, wenn Tiere folgender Kategorien verwendet wurden:
Mäuse

Frettchen
Ratten

Halbaffen, Neuweltaffen, Altweltaffen (außer Menschenaffen), Menschenaffen
Meerschweinchen
Hamster
Kaninchen
Wachteln

Katzen
Hunde

Bitte geben Sie in diesen Fällen an, ob die verwendeten Versuchstiere aus Code-Nr.:
- einer
Zucht- oder Liefereinrichtung innerhalb Deutschlands stammen, die für ihre Tätigkeit eine Erlaubnis nach § 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 des Tierschutzgesetzes erhalten hat, 51
- einer anderen amtlich registrierten oder zugelassenen Einrichtung innerhalb der EU, 52
- einem Staat, der das Europäische Versuchstierübereinkommen ratifiziert hat, aber nicht Mitglied der EU ist, 1) 53
- anderen Staaten 54
bezogen wurden.
1) Eine aktuelle, Liste dieser Staaten wird von der zuständigen Behörde jährlich zur Verfügung gestellt.


Nach Artikel 19 Absatz 5 der Richtlinie müssen allerdings für alle verwendeten Tiere Aufzeichnungen geführt werden, aus denen die Herkunft der Tiere hervorgeht.
Spalte 1.3 Tiere aus registrierten Zucht- oder Liefereinrichtungen des Bericht erstattenden Landes: gemäß § 15a Tierversuchsgesetz registrierte Einrichtungen.

Anmerkung: Die Registrierung erfolgt gegenwärtig auf einzelstaatlicher Ebene, eine EU-weite Registrierung ist nicht vorgesehen.
Die zuständigen Behörden sind nicht befugt, Nachforschungen über den Status der Zucht- und Liefereinrichtungen außerhalb ihres eigenen Landes anzustellen.

Spalte 1.5 Tiere aus den Mitgliedländern des Europarats, die Parteien des Übereinkommens ETS 123 sind (ohne EU-Mitgliedstaaten): Bei dieser Definition wird nicht unterschieden zwischen gezüchteten Tieren und solchen, die in freier Wildbahn eingefangen wurden.

http://www.zet.or.at/recht/tierversuchsstatistikverordnung_anhang2.htm

 

Von staatlichen Behörden geforderte Tierversuche sind Genehmigungsfrei. Im Gegenteil zu Tierversuchen die eine Genehmigung brauchen, tagt bei von staatlichen Behörden geforderten Tierversuchen kein Ethikrat darüber.

 

In den vergangenen Jahren kam ein Großteil der Versuchstiere nicht aus registrierten Zucht – oder Lieferanstalten. In Österreich hat man kein Problem damit dies zuzugeben.

http://www.tierarztblog.com/2010/06/28/tierversuche-statistik-2009-osterreich-ibt/

 

http://www.vet-magazin.com/wissenschaft/tierschutz-journal/Tierversuchsstatistik-2005.html

 

Wer wird uns dann dafür den Nachweis erbringen, das in Deutschland lediglich gezüchtete Tiere verwendet wurden? Es gibt genügend Schlupflöcher. Wir sollen uns hier nicht länger in die Irre führen lassen. Viele Tierschützer im Ausland sind besorgt!

http://www.sabinemiddelhaufeshundundnatur.net/tierschutz/vivisektion.htm

 

 

Mittlerweile sind Haustiere für Tierversuche zugelassen. Die EU und die Länder halten es nun scheinbar nicht mehr für erforderlich dies zu verheimlichen. Die Bürger können ja ohnehin nichts dagegen unternehmen.

 

Auszug aus der Richtlinie R 2010/63/EU DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 22. September 2010.

Artikel 11

Streunende und verwilderte Haustiere

(1) Streunende und verwilderte Tiere von Haustierarten dürfen nicht in Verfahren verwendet werden.

(2) Die zuständigen Behörden dürfen nur unter folgenden Voraussetzungen Ausnahmen von Absatz 1 genehmigen:

a) Es besteht grundlegender Bedarf an Studien über die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere [„Grundlagenforschung?“] oder ernsthafte Gefahren für die Umwelt oder die Gesundheit von Mensch oder Tier, und

b) es liegt eine wissenschaftliche Begründung dafür vor, dass der Zweck des Verfahrens nur

 

Viele Menschen im Ausland sind zurecht besorgt.

http://www.sabinemiddelhaufeshundundnatur.net/tierschutz/vivisektion.htm

Wir haben uns zu lange ruhig stellen lassen. Wir sind mündige Bürger und haben das Recht informiert zu werden.

 

Gabriele Hilbig

 

 

 

Tiere im Versuch

 

Stellen Sie sich bitte vor, Sie wären nicht als Mensch auf diese Welt gekommen, sondern als eine Katze mit Namen Irma.

Irma wurde von einer wilden, freilebenden Katze geboren. In der

Freiheit ging es ihr nicht gut, sie bekam Katzenschnupfen und suchte die

Nähe der Menschen. Sie traf auf eine Frau die sie regelmäßig fütterte.

Schon bald blühte Irma wieder auf und es ging ihr besser, aber ins Haus

zu den Menschen wollte sie nicht. Die Frau plante einen Umzug und rief

beim Tierheim an und bat darum dieses Tier aufzunehmen. So geschah es

dann auch.

 

Irma war entsetzt, man hatte sie ihrer Freiheit beraubt, sie lebte

Monate lang eingesperrt in einem Käfig. Das Tierheim merkte, dieses Tier können wir

nicht vermitteln. Eines Tages wurde Irma mit einem Kescher gefangen und

in ein Versuchslabor gebracht.

 

Dort riss man ihr die Krallen heraus und zog ihr alle Zähne. Sie

konnte sich nicht mehr wehren. Man betäubte sie und schloss sie an

Maschinen an. Als sie wach wurde konnte sie sich nicht mehr bewegen. *

Eine Maschine hatte ihre Körperfunktionen übernommen. Man öffnete ihr

Gehirn und steckte Messdioden hinein. Sie bekam künstliche Nahrung. Sie

harrte in diesem Zustand viele Monate aus. Ihre Füße und Beinchen

schmerzten, weil sie sich nicht mehr bewegen konnten. Ihr ganzer Körper

stand unter Spannung, weil er in dieser unnatürlichen Starre mit Bändern

festgeschnallt war. Sie war verzweifelt und machtlos den Menschen, die

so mit ihr umgingen, ausgeliefert. Sie hatte das Gefühl das ihre Beine

langsam abstarben und litt unter Krämpfen. Ab und zu schrie und weinte

sie voller Schmerzen, Verzweiflung und Leid und sehnte sich danach zu

sterben. Manches mal träumte sie noch von der Frau und von dem Garten in

dem sie versorgt worden war und fragte sich, warum die Frau nicht zu ihr

kam um ihr zu helfen.

 

Schließlich durchtrennte man ihr dann auch noch die Stimmbänder um sie

am schreien zu hindern, und weiter ungehindert, ihren armen, kleinen,

geschundenen Körper zu benutzen, für die Forschung, wie man es nannte.

Es dauerte sehr lange. Dann testete man ein Medikament das zum Tod

führte, langsam, sehr, sehr langsam, über viele Wochen, starb sie einen

qualvollen Tod. Jeden Tag bekam sie ein bisschen mehr von dem Gift,

jeden Tag ging es ihr schlechter. Sie litt an Krämpfen, Brechreiz,

Schwäche, Wahrnehmungsstörungen und an Organversagen, bis sie es

schließlich geschafft hatte und ihr Leben endlich zuende ging.

 

Neben ihr lagen andere Artgenossen, eine Hauskatze und ein

Freigängerkater. Auch diesen tat man dasselbe an.

In Käfigen untergebracht gab es weitere Tier, die als Ersatz da waren,

wenn wieder ein Platz auf dem Versuchstisch frei geworden war, wenn eins

der Opfer gestorben war. Sie alle hatte vor Entsetzen weit aufgerissene

Augen, wussten das man nichts Gutes mit ihnen vor hatte.

 

In diesem Labor gab es kein Mitgefühl und kein Erbarmen. Die Menschen um

sie herum lachten und machten ihre Witze, während Tiere dort qualvoll,

einen langsamen, grausamen Tod starben. Abends gingen sie nach Hause, zu Ihren Familien, zu ihren Haustieren, als ob es dieses Versuchslabor gar

nicht gab. Man merkte es Ihnen nicht an das Sie Tiere zu Tode quälten. *

 

Die Geschichte von Irma trifft bei weitem nicht die Grausamkeiten, die

Tag für Tag an Versuchstieren durchgeführt werden. Wir haben uns mit

vielen Berichten befasst die sich um dieses Thema drehen. *

Dazu muss man noch folgendes wissen, gerade Katzen im Tierversuch

werden häufig ohne Narkose operiert. Das ist ganz einfach, ein

angeschnalltes Tier kann sich nicht wehren. Es gibt auch Medikamente die

zu Muskellähmung führen und auch hier können die Tiere sich nicht

wehren, wenn sie ohne Narkose operiert werden.

 

Gabriele Hilbig

 

 

Hilbig77@googlemail.com